San Benedetto del Tronto. Welch ein wohlklingender Name. Dieser italienische Ferienort direkt am Strand verspricht Sonne, Pasta und Spass. Von der Schweiz aus galt es aber knapp 900 km zu bewältigen, eh von weitem bereits das blaue Meer grüsste. Wer sich allzusehr aufs Navigerät verliess, der lernte rasch die Vorzüge der Karten und der Sprachkenntnisse kennen. Nix da von „direkt vor die Haustüre führen“. Schliesslich ist die Haus-Nr. 20 nicht mit der Haus-Nr. 20 zu vergleichen und so eine Stunde lang suchen ist ja weiter auch nicht schlimm. Ruedi Wenger als Verantwortlicher im Bereich Leistungssport des Schweizerischen Rollsportverbandes hat zum Trainingslager geladen und 25 hoffnungsvolle Athletinnen und Athleten der Elite- und Juniorennationalmannschaft, ergänzt mit Sternchen vom Nachwuchskader, sind dieser Einladung gefolgt. Bereits am 2. April 2010 konnte die Bahn erstmals besichtigt und befahren werden. Zumindest so lange, bis ein paar Regentropfen das Ende des gemeinsamen Einfahrens zusammen mit den Österreichern angekündigt haben. Oder waren dies die Freudentränen von ganz oben über die Anfahrt des italienischen Reisebusses? Mit dem Aussteigen der Gastgeber-Nationalmannschaft wurde auch sogleich das Signal zum Verlassen der Bahn gegeben und der „Bahnwärter“ hat sich unmissverständlich mitten in die Bahn gestellt. Die Vorherrschaft im Inline-Ranking wurde damit klar unterstrichen. Aber diese erste Fahrt auf der 170-Meter-Bahn machte gluschtig auf mehr und der Svizzero-Trainer hat zum ersten richtigen Training vom 3. April 2010 die Zeit von 10 Uhr vorgegeben.
Zuerst wurden am 3. April 2010 die müden Reiseglieder locker gemacht. Sprünge hier, Sprints dort, Dehnen überall. Und ab ging es auf die Bahn, was für die Zaungäste eine Augenweide darstellte. Beim Training sind viele Neugierige auf der Tribüne auszumachen gewesen. Es isch haut scho schön, dene Skater zuezluege. Und das Schweizerkreuz auf der Brust des Dresses vermochte manch A und O ebenso hervorzulocken wie die rasch aus der Tasche geholten Fotoapparate der vorbeieilenden Touristen. Die Trainings-Teilnehmerinnen und Teilnehmer fuhren bei einer Kurve praktisch unter Palmen durch, dies mit Blick aufs weite Meer. Aber hierfür hatten die Athleten nicht sehr viel Zeit, denn die Übungen waren straff und professionell vorbereitet. Entsprechend motiviert ging es zur Sache. Übrigens ein kleiner Hinweis abseits des Sportgeschehens: blaue Zone mit einer Parkkarte gutzumachen geht nicht. Aber hierfür gibt es ja die eifrigen „Aufpasser“ in Gelb, die mit einem Bussenzettel freundlich an diese Regelung erinnern. Am Nachmittag bestand die erste Aktivübung darin, das verschlossene Tor zu übersteigen. Und schon konnten die nächsten Runden in teils horrenden Tempi gedreht werden. Von offizieller Seite her kam Signore Umberto Urbinati als DER Vertreter vom CERS (oberster „Kopf“ vom Europaverband) vorbei und begrüsste die Schweizer Delegation. Bei einem Käfeli konnte Elsbeth Wenger einiges über die Abläufe der kommenden EM in Erfahrung bringen (und den einen oder anderen Wunsch plazieren). Die Lektionen am Nachmittag forderten den Athletinnen und Athleten sehr viel ab. Die vielen Runden mit Sprints konnten gar nicht gezählt werden. Und die häufigsten Bewegungen nach einem Sprint waren Hände auf die Knie und Zunge raus. Ob dieser Anstrengung kam die eine oder andere Schürfwunde an den Füssen zustande. Leider brach bei Marc Russheim in einem Sprint eine Verletzung wieder auf, die ihm im Winter schon sehr zu schaffen machte. Dies bedeutete auch gleich das Ende seiner Trainingswoche und eine frühzeitige Abreise war die Folge davon. Von dieser Stelle aus gute Besserung und Kopf hoch, Marc. Du hast Deinen Willen und Dein Können aufblitzen lassen, was zu beeindrucken vermochte.
Am Abend wurde allen so richtig klar, welch kleine Oase sie als Schlafstädte benutzen durften. Etwas abgelegen, dafür sehr idyllisch gelegen, mit Poolanlage und einer sattgrünen Weite, die mit Blick aufs Meer zum Verweilen einlädt. Elsbeth Wenger als „Gute Fee“ (oder in der Fachbezeichnung die „Reiseorganisationsfachfrau der Schweizer Nationalkader vom Schweizerischen Rollsportverband im Departement Speedinline für Anlässe im In- und Ausland) ist wieder einmal ein Glanzstück geglückt. Im Hinblick auf die EM hat sie eine geeignete Bleibe gefunden, die viel Erholung für die EM-Teilnehmerinnen und Teilnehmer verspricht. Die Verpflegung ist einmalig und wird im Familienbetrieb von der „Mama“ persönlich mit viel Liebe zubereitet. Eine Wohlfühloase auf einer Anhöhe, umgeben von Olivenbäumen. Und sehr wichtig für die Zeit im Sommer; abseits vom Rummel der Feriengrossstadt mit 200‘000 Touristen und Temperaturen um 40°C herum. Im Wissen um die nötige Ruhe werden sich die Schweizer Ende Juli 2010 gut auf die EM vorbereiten können. Und wie hat es Livio so schön formuliert? „Das git e gueti Sach und ig freue mi mega mit de angere uf die EM“! Nicht ohne Augenzwinkern im Hinblick auf die Staffelrennen der Junioren und dem Hinweis, dass es nicht sehr vielen Nationen gelingen wird, ein starkes Trio auf die Beine stellen zu können. Livio scheint jetzt schon bis in alle Fasern des Körpers auf den kommenden Grossanlass eingestellt zu sein. Schliesslich meinte er nach drei schnellen Runden hinter Barth Swings (DAS belgische Aushängeschild): „das isch jo mega locker gsi“. Na wenn dies kein gutes Zeichen und als Erfolgsversprechen für die EM 2010 zu werten ist!
Am Sonntag dem 4. April 2010 haben weitere Regentropfen den Schluss des intensiven Trainings eingetrommelt. Auch hier hat Rodolfo sein Fachwissen als Fachkundiger unter Beweis gestellt und das Nass von oben zur rechten Zeit getimt. Nach einem Ostermenue und einer längeren Verdauungspause ging es mit Flo Moser an den Strand zum Regenerationstraining, während es sich die Zaungäste und die Offiziellen vom SRV bei Kaffee etwas gemütlich machen konnten. Wenn der Spass ebenso gross war wie der Sandhaufen in den Schuhen (und schlussendlich in der Unterkunft), dann war das Ziel dieses Strandausfluges mehr als erfüllt. Und aufgrund der begeisternden Schilderungen am Abend musste es wahrlich „gfägt“ ha. Dass San Benedetto del Tronto eine Urlaubsdestination am Meer ist, wurde von einem mutigen Quartett unter Beweis gestellt. Bei angenehmen 11°C sprangen die Jungs kopfüber ins einladende Nass. Dem „Brrrr“ nach zu urteilen wurden sie wohl von Freudenschüben ob dieser Abkühlung übermannt……
Ho hopp und schon waren die Athletinnen und Athleten wieder über den verschlossenen Zaun am 5. April 2010 auf die Bahn gelangt. Naja, alle Italiener mit dem Schlüssel haben halt noch keine Präzisions-Uhr aus der Schweiz und kommen daher hin und wieder etwas zu spät. In kleinen Gruppen wurde das Kurvenverhalten ausprobiert, was schlussendlich im Zeitmessen über eine Runde gipfelte. Es gab einige Zeiten knapp unter 17 Sekunden und Livio pulverisierte das interne Ranking mit einer Zeit von 16.11 Sekunden. Bei der Zeitmessung war sich der holländische Betreuer mit dem Schweizer nicht einig und rasch wurde sich auf einen Durchschnittswert geeinigt (auch die Holländer haben halt keine Uhren aus der Schweiz). Aber trotzdem lief Livio eine fantastische Zeit. Beim abschliessenden Staffelplausch wurde der Ausdruck „fliegender Holländer“ leider zur unangenehmen Tatsache. Bei der Übergabe stand Wim aus Holland etwas zu breitbeinig beim Anschieben da, was unweigerlich zu einem unabsichtlichen Check in die Wade durch einen Widersacher führte. Etwas benommen und mit einem leicht ramponierten Dress stand der Zögling von Jaap aber rasch wieder auf und drehte wie üblich nach einem Sturz eine schnelle Runde. Das Training am Nachmittag wurde durch Windböen und einsetzendem Regen frühzeitig beendet. Aber das „nach Hause joggen“ war ja schliesslich auch eine Alternative und so steil war der Aufstieg zur Unterkunft schlussendlich auch nicht. Beim letzten gemeinsamen Abendessen (ein paar wenige Angefressene waren nur über das Osterwochenende angereist) nutzte Marcel Güntert als Präsident des SRV Dep. Speedinline die Gelegenheit, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern seine Wertschätzung über den gezeigten Einsatz zum Ausdruck zu bringen. Seine Eindrücke über den bisherigen Trainingsinhalt und über die Umsetzung wertete er als sehr positiv. „Kompliment an alle“ dürfte wohl die Zusammenfassung von seinen Worten sein. Er hat es aber nicht unterlassen, Elsbeth Wenger für die Toporganisation und Ruedi Wenger für seine bestens vorbereiteten Trainingseinheiten zu danken. Der langanhaltende Applaus unterstrich die Wertschätzung für das, was das Duo Wenger auf die Beine gestellt hat. Kompliment dürfte als Zusammenfassung nicht reichen, Extraklasse ist wohl eher angebracht. Allgemein darf der Eindruck gewonnen werden, dass die Schweiz zu einer ernstzunehmenden Nation heranwächst.
6. April 2010, erneutes Zaunhüpfen über das verschlossene Tor zur 170-m-Bahn lädt zur nächsten Trainingseinheit ein. Doch nach dem letzten Springer durfte festgestellt werden, dass das Schloss gar nicht eingehängt war. Nun gut, gewisse Rituale soll man nicht brechen. An diesem Dienstagmorgen wurde die muntere Schar mit warmen Sonnenstrahlen begrüsst. Da lachte das Skaterherz und die Rollen waren rasch heiss gelaufen. Diese angenehme Wärme liess die bisherigen Anstrengungen vergessen und war sogleich der Treibstoff im Tank für weitere Runden auf der Bahn. Eine Übung hat es den rollenden Sportlern besonders angetan. „In or Out“ nennt sich diese. Ein Teil der Gruppe fährt die Kurve oben an, während die anderen unten durch preschten. Packende Szenen auf der Zielgeraden waren die Folge davon. Jeder interne Sieg wurde bejubelt, auch wenn es wegen dem knappen Ausgang nicht immer einen klaren Sieger gab. Zumindest aber trieb dies die Truppen zu weiteren Sprints an und die Aussenstehenden vermochten die Anzahl Runden schon gar nicht mehr zählen. Am Abend stand dann ein Training mit dem örtlichen Club für die älteren Junioren und Elitefahrer an. Deshalb durften die Jüngeren zusammen mit Coach Ruedi vorher alleine trainieren. Wer nun glaubt, dass diese zwei Stunden zu einem „Locker-mal-ein-paar-Runden-drehen“ verkommen sind, der täuscht sich gewaltig. Mit Pfiff zum Sprint bis zum erlösenden nächsten Pfiff zur Erholung wurden diese Steigerungsläufe durchgezogen. Erstaunlicherweise wurde bis zum bitteren Ende durchgebissen und als Zuschauer hatte man den Eindruck, dass die Sportler bald stehend KO zu gehen scheinen. Aber bereits fünf Minuten nach Trainings-Ende waren alle wieder putzmunter, was dem unaufhörlichen Erzählen nach zumindest angenommen werden durfte. So sind wohl nur die Beine, nicht aber die Kiefermuskeln ermüdet gewesen. Die Tribünenplätze wurden eingenommen, um beim Training „Schweiz - San Benedetto“ beizuwohnen. Da ging die Post ab und auch das Eindunkeln vermochte die beiden Expresszüge (zwei Gruppen) nicht zu stoppen. Aber wer halt über eine Bahn mit Flutlichtanlage verfügt, der kann problemlos bis um 21 Uhr trainieren. Trotz Sonnenschein am Tage, wurde es am Abend bitter kalt. So richtig einladend, um die müden Beine in ein warmes und bequemes Bett zu legen.
Am Mittwoch dem 7. April 2010 lachte bereits frühmorgens die Sonne. Ob dies wohl der letzte Trainingstag sein wird? Einige Wetterberichte sagten für Donnerstag und Freitag Regen voraus. Deshalb stiegen alle nochmals so richtig in die Eisen. Als „Zückerli“ zum Abschluss des Morgentrainings galt es für die Jüngeren 30 Runden und für die „Grossen“ 50 Runden zu drehen. Und damit das Ganze auch noch ein klitzekleinwenig anstrengend wurde, durfte jede dritte Runde im Sprint zurückgelegt werden. Da brauchte es die ganze mentale Stärke, um dies durchbeissen zu können. An dieser Stelle sei ein riesen Kompliment an die Adresse der Athletinnen und Athleten ausgesprochen. Sogar als die Kieferknochen ob dieser Anstrengung angespannt waren, wurde trotzdem weiter durchgebissen. Ruedi Wenger hat es in allen Lektionen verstanden, eine mächtige Portion Motivation zu verstreuen. Einzig bei der Erklärung der Übungsanleitungen hörte man ihn, dann evt. noch den Pfiff bei Signal zum Sprint, ansonsten hat er die Trainingsteilnehmerinnen und Teilnehmer studiert und einzelne Korrekturen angebracht. So darf doch jeder behaupten, sehr viel von diesem Trainingslager profitiert zu haben. Am Abend dann wiederum ein Training mit dem örtlichen Verein. Wie auf der Kilbi ging es zu und her. Viele Zuschauer konnten wiederum an der Bahnumrandung ausgemacht werden. Massimiliano Presti war in der einen Gruppe mit dabei gewesen. Er gab bei der einen dreissigminütigen Intervall-Übung das Tempo vor. So schnell, dass einem fast schwindlig wurde. Livio versuchte nicht nur, diesem Ausnahmeathleten an den Fersen zu bleiben, auf der Zielgerade überholte er diese Sportgrösse sogar. Sehr zur Freude der Zuschauer. Allerdings überstellte es Livio kurze Zeit später und das Knie schwoll bedenklich an. Hoffen wir doch, dass Livio schon bald wieder mittun kann, denn fortan war für ihn fertig mit Trainieren. Trotz den Anstrengungen, konnte kein Unterschied zwischen den Vereinsskatern aus San Benedetto und den Schweizern ausgemacht werden. Man bedenke, dass die Unseren schon unzählige Runden zurückgelegt haben. Dass deshalb das eine oder andere „Boboli“ zu spüren war, durfte wohl klar sein. Und dennoch darf ob der tollen Stimmung im Team davon ausgegangen werden, dass keiner überfordert worden ist. Die Balance zwischen Leistungsforderung bzw. –Förderung mit der nötigen Erholung und Geduld hat der Schweizer Chef Leistungssport gefunden. Übrigens; in Italien kann hin und wieder der Strom ausfallen. Gar ganze Quartierteile werden lahmgelegt. Weil das elektrisch betriebene Tor nicht mehr geöffnet werden konnte, kam ein Teil der Sportler ein wenig in Verlegenheit. Die Begleitfahrzeuge mussten nämlich auf dem Parkareal warten, bis die Handwerker das Tor aufschieben konnten (zuerst wurde das Schloss in die Einzelteile zerlegt). Deshalb wurden rasch die Skates angeschnallt, der Promenade entlang gerollt und schon waren auch sie auch auf der Bahn anzutreffen.
Der Donnerstagmorgen vom 8. April 2010 ist wetterbedingt positiv zu werten. Ein weiterer Sonnenschein ist mit Paolo Marcelloni hinzugestossen. Wer diese Person vorher nicht kannte, dem wurde rasch bei den ersten Instruktionen klar, welche „Grösse“ auf dem Platz stand. Und den Hinweis auf das Inline-Buch machte allen klar, dass vor ihnen DER Techniktrainer schlechthin stand. Warum einige Schützlinge die Nähe zum Strand vorzogen haben, anstatt bei diesen lehrreichen Lektionen mitzutun, bleibt deren Geheimnis. Wie ein Virtuose dirigierte Paolo die Skater über die Bahn. Er gab den Rhythmus vor und mit grossem Erstaunen purzelten die Rundenzeiten. Verunsicherung brachte Paolo für einzelne an den Tag, weil er mitten in der Bahn stand und die Kommandos gab. Die Harmonie schwappte aber sehr rasch über und das rollende Konzert endete in einem fulminanten Grandezza. Das Zuhören wurde zum Ohrenschmaus. Italienisch gepaart mit Englisch brachte die Würze ins sportliche Geschehen. Wer anfänglich von einem lockeren Training ausging, wurde eines Besseren belehrt. Und auch diesmal waren die typischen Bewegungen der Sportler nach den Sprints „Hände auf die Knie“ und „Zunge raus“. Immer und wieder waren Tac Tac Tac Tac in schnellen Folgen während der Kurvenfahrt und dann auf der Geraden Bam Bam Bam in langen Zügen aus Paolos Kehle zu hören. Ein Dirigent der Extraklasse mit dem geschulten Auge fürs Detail. Paolo: „Mille Grazie per this two Lessons!“
Für Freitag den 9. April 2010 war noch ein Morgentraining angesagt. Dies im Hinblick auf Kofferpacken und die Rennen in Bologna vom Samstag und Sonntag. Und die Athleten haben in diesen zwei Stunden selber unter Beweis gestellt, welche Nutzen sie aus dieser Woche ziehen konnten. Während einzelne Zeit zu Beginn knapp unter 17 Sekunden pro Runden lagen, wurden nun gar Zeiten unter 16 Sekunden gelaufen. Ausnahmslos alle haben sich um mindestens eine bis fast zwei Sekunden verbessert. Da soll noch einmal jemand behaupten, dass mit dem Bahntraining nichts erreicht werden kann. Fazit: intensive und lehrreiche 14 Trainingseinheiten, Top Unterkunft, einwandfreie Organisation durch Ruedi und Elsbeth Wenger, Teambildung unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, viele Fotos von dieser Woche in Italien, Paolo als Dirigent auf Rollen etc. Weitere eindrückliche Zahlen: 30 Stunden Training, 4000 durchfahrene Kurven, 350 zurückgelegten Kilometer pro Athletin bzw. Athlet, unzählige Blasen mit einem Berg an verbrauchten Pflaster, glücklicherweise nur eine handvoll Stürze sowie Bestzeiten unter 16 Sekunden pro Runde. Dieses Trainingslager machte gluschtig auf mehr. Die Sportler dürfen zuversichtlich in die Saison starten und die EM 2010 kann kommen.
(Bericht und Fotos von Stefan Gyr aus Zuchwil)
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